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Skills, die zählen

Neue Features

  • Eigene Weiterbildung: Du kannst dich jetzt auch in deinen Entwickler-Skills fortbilden — mit Geld und Zeit statt Skillpunkten. Wie beim Sprachtraining wählst du zwischen Selbststudium, Teilzeit und Vollzeit; Vollzeit nimmt dich für die Dauer aus den Projekten.
  • Studio-Profil: Spezialisierungen sind keine Sammelliste mehr, sondern ein Profil. Wie viele gleichzeitig aktiv sein dürfen, hängt von deiner Bürostufe ab — die Garage trägt eine, das Hauptquartier deutlich mehr. Umschalten kostet nichts, du entscheidest also jederzeit neu, wofür dein Studio steht.
  • Mentoring: Ein erfahrener Gründer bringt neue Mitarbeiter schneller auf Stand. Je mehr Erfahrung du insgesamt gesammelt hast, desto kürzer werden ihre Schulungen.
  • Tempo-Aufschlüsselung: Der Expertise-Reiter zeigt jetzt, woher die Entwicklungsgeschwindigkeit deines laufenden Projekts kommt — Büro, Sprachkenntnis, Skills, Spezialisierungen, Ausstattung, Hardware, Tech-Stack und Frameworks, jeweils einzeln und nach Größe sortiert.

Verbesserungen

  • Gesammelte Skill-Erfahrung bleibt beim Trainieren erhalten. Bisher verfiel der Fortschritt in der Leiste, sobald du einen Skillpunkt ausgegeben hast — es lohnte sich also, nur bei leerer Leiste zu trainieren.
  • Expertise wirkt: Erfahrung in einem Fachgebiet macht dein Studio bei ähnlichen Projekten spürbar schneller und fehlerärmer. Der Reiter war bisher reine Anzeige.
  • Architektur und Testing haben endlich eine Wirkung. Architektur senkt die effektive Komplexität deiner Arbeit, Testing beschleunigt die Testabdeckung — und beide sammeln jetzt eigene Erfahrung aus der Arbeit, die zu ihnen passt.
  • Firmenweite Boni gelten fürs ganze Team. Expertise und Spezialisierungen beschleunigten bisher nur deine eigene Arbeit, was sie in einem gewachsenen Studio wertlos machte.
  • Projektmanagement erhöht die empfohlene Projektkapazität — je fünf Stufen ein zusätzliches Projekt.
  • Schwerere Projekte bringen mehr Skillpunkte: statt pauschal einem Punkt gibt es jetzt ein bis vier, je nach Komplexität.
  • Gesperrte Spezialisierungen zeigen ihre Voraussetzungen mit Fortschritt an — erfüllte in Grün, offene in Grau. Bisher stand dort nur der Preis und ein grauer Knopf.
  • Marktkarten zeigen deinen Expertise-Bonus für das jeweilige Projekt, sobald du in dem Bereich Erfahrung hast.
  • Spezialisierungen wirken jetzt in ihrem Fachgebiet statt pauschal überall. Der Backend-Spezialist beschleunigt Datenbank- und API-Arbeit, aber kein Grafikprojekt mehr. Dafür staffelt sich ihr Preis nach Tiefe: frühe Profile sind günstiger, solche hinter Voraussetzungen teurer.
  • Fehler werden mit Erfahrung selten, verschwinden aber nicht mehr vollständig. Ein voll ausgebautes Studio lieferte bisher fehlerfrei ab, womit Testphase und QA-Kräfte bedeutungslos wurden.
  • Die Beschreibungen im Spezialisierungs-Reiter haben mehr Platz und laufen nicht mehr in die Preisspalte.
  • Drei Spezialisierungs-Boni, die bisher nur dastanden, wirken jetzt: längere Fristen, zufriedenere Kunden und geringere effektive Komplexität. Der Enterprise-Architekt und der Business-Developer hatten damit bislang zwei Drittel ihrer versprochenen Wirkung nicht.
  • Das Skills-Tutorial beschreibt jetzt das tatsächliche Spiel — in allen Sprachen.