Fehler melden: per F8, aus den Einstellungen oder dem Hauptmenü. Du beschreibst kurz, was passiert ist, auf Wunsch mit Details und einer E-Mail für Rückfragen. Wahlweise gehen ein Screenshot, das Protokoll (ohne Benutzernamen) und der aktuelle Spielstand mit. Das Spiel pausiert währenddessen. Meldungen landen direkt beim Entwickler; bekannte Probleme und ihren Status findest du auf code-tycoon.de/bugs.
Konkurrenz mit Wirkung: Rivalen schnappen Aufträge in ihrer Nische weg und drücken dort die Preise. Neue Studios eröffnen, schwache schließen — und das Ereignis »Neue Konkurrenz« bringt tatsächlich ein neues Studio auf den Markt.
Übernahmen mit Prüfung: Vor dem Kauf siehst du, wer mitkommt — mit Rolle, Sprache und Gehalt —, die echten Monatskosten, den Rufgewinn und einen Hinweis, wenn dir Arbeitsplätze fehlen. Das gilt auch für Übernahmeangebote aus dem Postfach.
Filter und Sortierung: Wartungsverträge lassen sich nach Sprache und Status filtern und nach Monatsgebühr, Restlaufzeit oder Kundengeduld sortieren. Spezialisierungen nach Status und Fachgebiet — und danach, welche du am ehesten freischalten kannst.
Beförderungen zeigen vorher die neue Position, das alte und neue Gehalt und den Produktivitätsgewinn.
Die Marktkarte zeigt den geschätzten Arbeitsaufwand eines Auftrags.
Wartungsangebote nennen die Programmiersprache, bevor du sie annimmst.
Der Büro-Umzug zeigt Miete, Arbeitsplätze, den Vergütungsaufschlag und dein erwartetes Monatsergebnis — mit einer Warnung, wenn der Umzug mit deinen jetzigen Aufträgen Verlust macht.
Sandbox: Das Startkapital ist wählbar, von 10.000 bis 10 Millionen.
Balance
Preise folgen dem Umfang: Die Komplexität eines Auftrags bestimmt die Arbeit, die Arbeit bestimmt den Preis. Die Programmiersprache ist nur noch ein gedämpfter Zuschlag. Kunden mit wenig Zeit zahlen mehr, geduldige weniger.
Wartungsverträge: Eine längere Laufzeit bedeutet eine niedrigere Monatsrate — über die ganze Laufzeit bringen sie trotzdem mehr.
Investoren erhalten ihren Anteil am Gewinn jedes profitablen Monats. Finanzierungsrunden verwässern deine Anteile, statt sich auf über 100 % zu addieren. Bestehende Spielstände werden beim Laden korrigiert.
Realistic: Bezahlung und Deadlines entsprechen wieder Normal. Dafür bringen größere Büros auf Realistic und Hardcore nur den halben Vergütungsaufschlag — die Mittelphase bleibt umkämpft.
Bugfixes
Die Expertisen API, Zahlungsverkehr, Dateisystem, Suche, Lokalisierung und Barrierefreiheit konnten nie steigen. Einige Spezialisierungen waren dadurch unerreichbar.
Ruf: Meldungen nennen jetzt den Grund, etwa eine verspätete oder fehlerhafte Auslieferung, und zeigen auch Zugewinne. Der Rufverlust bei einer Kundengruppe wird angekündigt. Der Ruf ist wieder bei 100 gedeckelt — er konnte bisher auf über 3.000 steigen.
Der XP-Balken nennt die Stufe, zu der er gehört, auch wenn Stufen mit Skillpunkten gekauft wurden.
Wer alle Konkurrenten aufkaufte, bekam im nächsten Monat die ursprünglichen fünf zurück.
Unter Linux mit Bildschirmskalierung landeten Klicks versetzt zum Mauszeiger.
Japanische, chinesische und thailändische Texte brechen korrekt um, statt aus dem Fenster zu laufen.