Expertise sagt jetzt, ab wann sie erreichbar ist. Wer 1981 vergeblich nach Cloud- oder API-Erfahrung suchte, sieht nun am Eintrag, ab welchem Jahr es dafuer ueberhaupt Auftraege gibt.
Der Gruender laesst sich wieder von Hand einem Projekt zuweisen, wenn er eine der Projektsprachen spricht - vorher war der Knopf bei mehrsprachigen Auftraegen grau, obwohl "Team fuellen" ihn einsetzte.
Jede Ablehnung fragt nach, nicht nur die beim teuersten Angebot.
Entlassen fragt nach und nennt dabei Name und wegfallendes Gehalt.
Auftraege lassen sich nach Restlaufzeit sortieren, und Fristen stehen ueberall in Tagen statt gemischt in Tagen, Wochen und Monaten.
Neue Mitarbeiter-Filter: nicht in Schulung, in Wartung, nicht in Wartung.
Das Board startet mit laufender Arbeit statt komplett geparkt, und fuer Fehler laesst sich einstellen, ab welcher Schwere sie sich selbst einreihen.
Fensteraufloesungen, die der Bildschirm nicht zeigen kann, werden nicht mehr angeboten - auf skalierten Anzeigen nennt die Liste jetzt die echten Pixel.
Zweigstellen lassen sich schliessen. Sitzt noch jemand darin, fragt das Spiel vorher, wohin er soll oder ob er gehen muss.
Wirtschaft und Verlauf
QA bereitet vor, waehrend "am Ende testen" die Tests zurueckhaelt - die gesammelten Stunden verkuerzen spaeter die Testphase, statt dass der Tester leer dasitzt.
Uebernommene Firmen bringen ihre laufenden Auftraege mit, samt Fristen - und der Preis laesst sich verhandeln.
Aera-Ziele nennen ihre Technologien mit Stand, statt nur "0/2" anzuzeigen.
Skillpunkte haeufen sich nicht mehr sinnlos an: gesammelt wird nur, was noch ausgegeben werden kann.
Perl, SQL, Kotlin und Swift kommen endlich in Auftraegen vor - Perl stand in genau einem von 24 Vertragstypen, obwohl das 80er-Aera-Ziel es verlangt.
Fachrichtungen sind wieder aus einer Art Arbeit erlernbar. Backend hiess Datenbank plus API - und kein einziger Auftragstyp lehrte beides.
Wartungsvertraege
Die Gebuehr wird verdient, nicht abonniert. Die Haelfte ist Bereitschaft, die andere Haelfte verdient sich je geschlossenem Ticket. Ein Vertrag, den niemand anfasst, zahlt nur noch die Bereitschaft.
Wer Leute in den Wartungsdienst stellt, wird dafuer auch bezahlt. Deren geschlossene Tickets zaehlten nicht mit - richtig gespielt gab es die halbe Gebuehr.
Der Preis richtet sich nach der Arbeit, die ein Vertrag macht. Ein Server-Management-System meldet dreimal so viele Stoerungen wie ein einfacher Vertrag und zahlte je Arbeitsstunde am wenigsten; nur kleine Vertraege anzunehmen war schlicht die richtige Antwort. Je Ticket bleibt der lange Vertrag weiterhin der guenstigere.
Ein Kunde holt sich hoechstens zurueck, was er gezahlt hat. Die Kuendigungsstrafe konnte mehr einfordern, als der Vertrag je eingebracht hatte.
Ein Monat, der wegen einer brennenden Frist liegen bleibt, ist in einem Monat aufgeholt - vorher brauchte es drei.
Fehler auf dem Board
Ein Fehler ist so schwer, wie das ist, worin er steckt. Er uebernimmt die Komplexitaet seines Features; Wartungstickets und Nachlieferungen die des Projekts. Wer die Sprache beherrscht, dem faellt ein komplizierter Fehler leichter.
Ernste Fehler werden nachgetestet. Ein behobener Fehler wandert in die Testspalte und muss dort bestehen. Haelt der Fix nicht, kommt der Fehler zurueck in den Rueckstand - dieselbe Karte, mit Zaehler, und jeder weitere Anlauf kostet mehr.
Kleinigkeiten nicht. Fuer einen Tippfehler schreibt niemand einen Testfall.
Ein Tester lohnt sich jetzt doppelt. QA arbeitet einen Nachtest viermal so schnell ab wie ein Entwickler, den man dafuer von der Entwicklung abzieht.
Ein Klick auf die Sortierung des Boards ist ein Schritt. Vorher setzte jeder Mausdruck die Sortierung zurueck, bevor ueberhaupt gefragt wurde, ob eine Karte getroffen war - der Knopf wirkte dadurch sprunghaft oder klemmte.
Die Standortliste im Buero scrollt, und der Knopf zum Eroeffnen bleibt stehen. Er stand bisher unter allen vorhandenen Zweigstellen in derselben Liste und wanderte mit jeder neuen weiter nach unten, bis er nicht mehr erreichbar war.